Der 6-Tage-Krieg, seine Wahrnehmung in der DDR und seine Auswirkungen

Film- und Gesprächsveranstaltung im Rahmen der Reihe Potsdamer Gespräche 2017

Beginn: 12.12.2017 18.00 Uhr

Ende: 21:15 Uhr

Filmmuseum Potsdam, Marstall, Breite Str. 1A, 14467 Potsdam

Film: "Der Sechs Tage Krieg" 

Der 6-Tage-Krieg, seine Wahrnehmung in der DDR und seine Auswirkungen

 

Sechs Tage Krieg

R: Ilan Zev, F/Israel/Kanada 2007, Dok., 104‘

Nach dem militärischen Sieg Israels im sogenannten Sechstagekrieg im Juni 1967 verstärkten sich im Nahen Osten islamistische Strömungen. Im Rückblick erweist sich der Krieg als bedeutsamer Wendepunkt in der Geschichte des Nahen Ostens, dessen Auswirkungen bis heute politisch hoch bedeutend sind. Die zweiteilige, in Israel, Ägypten, Jordanien und Syrien gedrehte Dokumentation wartet mit beeindruckenden Archivaufnahmen sowie unveröffentlichten Aussagen von Generälen, Politikern und Geheimdienstlern auf. Der erste Teil beleuchtet die Vorgeschichte des Krieges, der zweite Teil den Krieg selbst und seine Folgen.
(Israel, Kanada, Frankreich, 2007)

Podiumsgespräch:

Oberkonsistorialrat Ulrich Schröter (Berlin), Chasan Jalda Rebling (Musikerin und jüdische Kantorin, Berlin)

Moderation: Dr. Marie Anne Subklew

Eine Veranstaltung der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) in Kooperation mit der Nagelkreuzkapelle an der ehemaligen Garsionkirche Potsdam und dem Moses-Mendelssohn-Zentrum Potsdam

letzte Änderung am 14.11.2017