Pressemitteilungen, Reden, Texte

13.01.2011 Pressemitteilung 1/2011
Behinderung von Opfern des SED-Regimes durch vermutliche Teilnehmer der Rosa-Luxemburg-Konferenz vor der Urania in Berlin am 8.1.2011

Am Sonnabend den 8. Januar 2011 fand in der Urania in Berlin-Schöneberg die diesjährige „Rosa-Luxemburg-Konferenz“ statt. Verfolgte der SED-Diktatur, Angehörige der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) protestierten mit Transparenten gegen den Beitrag der Bundesvorsitzenden der Partei DIE LINKE Gesine Lötzsch, die sich einige Tage zuvor in einem Beitrag für die „Junge Welt“ für das „Ausprobieren von Wegen zum Kommunismus“ ausgesprochen hatte. Wie aus der Berichterstattung u.a. der Berliner Tageszeitung TAGESSPIEGEL deutlich wird, verletzten Unbekannte die Demonstranten, so dass drei von ihnen zur weiteren Behandlung in ein
Krankenhaus mussten. Die z. T. maskierten Schläger kamen mit ziemlicher Sicherheit aus dem Kreis der Konferenzteilnehmer. An die 70 herumstehende Veranstaltungsbesucher unterstützten die Schläger verbal. Außerdem verwehrten die Veranstalter Vera Lengsfeld und einem weiteren Verfolgten der SED-Diktatur den Zugang zur Veranstaltung, obwohl sie ordnungsgemäße Eintrittskarten vorweisen konnten.
Die Zeitung „Junge Welt“ reagierte auf diese Vorfälle mit Diskreditierung der Demonstranten als Rechtsextremisten. Die Bundestagsabgeordnete und Bundesvorsitzende der Partei DIE LINKE Gesine Lötzsch, die auf der Veranstaltung sprach, hat sich bisher nicht von den gewalttätigen Aktionen distanziert.
Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur verurteilt den Angriff auf die ehemals Verfolgten der SED-Diktatur. „Ich erwarte von den Veranstaltern sowie vom Bundes- und Brandenburger Landesvorstandvorstand der Partei DIE LINKE eine Stellungnahme zu den gewalttätigen Aktionen am 8. Januar vor der URANIA und deren Verurteilung“, sagt Ulrike Poppe.

14.01.2011 "Leben mit der Mauer"
Sonderausschreibung 2011 im Rahmen des Jugendprogramms Zeitensprünge

Anlässlich des 50. Jahrestags des Mauerbaus fördert die Aufarbeitungsbeauftragte im Rahmen des Jugendprogramms Zeitensprünge der Stiftung Demokratische Jugend fünf Projekte zum Thema "Leben mit der Mauer". Gesucht werden Geschichten, die sich mit der innerdeutschen Grenze auseinandersetzen.

21.01.2011 Pressemitteilung Austellungseröffnung Von Sprachlosigkeit befreien
21.01.2011 Pressemitteilung Programm Zeitenspruenge
Leben mit der Mauer
18.02.2011 10:00 Aufarbeitungsbeauftragte Ulrike Poppe bei Sitzung der Enquete-Kommission

16.02.2011 10:00  - 15:30 Aufarbeitungsbeauftragte Ulrike Poppe bei Tagung „Zwischen Konfirmation und Jugendweihe“

01.02.2011 11:00 Aufarbeitungsbeauftragte Ulrike Poppe bei der Präsentation des neuen DDR-Ausstellungsbereiches im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte

09.02.2011 09:00 Aufarbeitungsbeauftragte Ulrike Poppe bei Pfarrkonvent in Blankenfelde

19.02.2011 09:00  - 15:00 Aufarbeitungsbeauftragte Ulrike Poppe bei der Tagung „Trauma, Erinnerung und gesellschaftliche Auseinandersetzung mit den Folgen politischer Gewalt“

01.03.2011 11:00  - 17:00 Bürgerberatung in Eichwalde
Berater: Reinhard Schult

08.03.2011 12:00  - 18:00 Bürgerberatung in Angermünde
Berater: Reinhard Schult

16.02.2011 Pressemitteilung 04/2011: Ulrike Poppe und Bischof Dr. Markus Dröge bei der Fachtagung "Zwischen Konfirmation und Jugendweihe"
10.03.2011 10:00  - 12:00 Aufarbeitungsbeauftragte Ulrike Poppe im Gespräch mit Lehrkräften aus Rheinland-Pfalz

08.03.2011 16:00 Aufarbeitungsbeauftragte Ulrike Poppe spricht mit Studenten aus Ohio

07.03.2011 20:00 Aufarbeitungsbeauftragte Ulrike Poppe bei Projekt „European Regime Changes in the late 1980ies"

 [ zurück ] 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12  [ weiter ]