Pressemitteilungen, Reden, Texte

07.12.2010 Pressemitteilung zur Veranstaltung "Unsichtbare Spuren"
14.12.2010 Einladung zur Jahresbilanz 2010 der Aufarbeitungsbeauftragten
15.12.2010 Einladung zur Ausstellung "Von Sprachlosigkeit befreien"
18.01.2011 14:00 Aufarbeitungsbeauftragte Ulrike Poppe eröffnet Ausstellung in den Räumen der LAkD

13.01.2011 13:00  - 15:00 Aufarbeitungsbeauftragte Ulrike Poppe diskutiert mit Schülerinnen und Schülern

12.01.2011 10:15  - 12:00 Aufarbeitungsbeauftragte Ulrike Poppe bei Arbeitsgruppe „Zeitgeschichte in Potsdam“

04.01.2011 19:00 Aufarbeitungsbeauftragte Ulrike Poppe als Schirmherrin bei Zossener Neujahrskonzert

15.01.2011 11:00  - 13:00 Aufarbeitungsbeauftragte Ulrike Poppe bei Eröffnung der neuen Dauerausstellung der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR

21.01.2011 10:00 Aufarbeitungsbeauftragte Ulrike Poppe bei Sitzung der Enquete-Kommission

08.01.2011 Handreichung zu Überprüfungen erschienen
Überprüfung von Angehörigen kommunaler Vertretungskörperschaften und von Kommunalen Wahlbeamten
18.01.2011 Von Sprachlosigkeit befreien
Eröffnung der Ausstellung am 18.01.2011

Die maltherapeutische Gruppe der Beratungsstelle für Traumatisierte der SED-Diktatur zeigt Bilder in den Räumen der Aufarbeitungsbeauftragten.

Die Ausstellung ist am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils von 14-18 Uhr geöffent. Gruppenbesichtigungen und Führungen bitten wir unter 0331/ 237 292 0 anzumelden.

12.01.2011 Zwischen Konfirmation und Jugendweihe
Veranstaltung für Lehrerinnen und Lehrer am 16.2.2011 in Berlin

Gemeinsam mit dem Amt für kirchliche Dienste und dem Berliner Landesbeauftragten veranstaltet die Aufarbeitungsbeauftragte eine Lehrerfortbildung zum Thema "Zwischen Konfirmation und Jugendweihe. Schülerorientierte Angebote für den Religions-, Politik- und Geschichtsunterricht".

13.01.2011 ZeitenspruengeSonderausschreibung
13.01.2011 Pressemitteilung 1/2011
Behinderung von Opfern des SED-Regimes durch vermutliche Teilnehmer der Rosa-Luxemburg-Konferenz vor der Urania in Berlin am 8.1.2011

Am Sonnabend den 8. Januar 2011 fand in der Urania in Berlin-Schöneberg die diesjährige „Rosa-Luxemburg-Konferenz“ statt. Verfolgte der SED-Diktatur, Angehörige der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) protestierten mit Transparenten gegen den Beitrag der Bundesvorsitzenden der Partei DIE LINKE Gesine Lötzsch, die sich einige Tage zuvor in einem Beitrag für die „Junge Welt“ für das „Ausprobieren von Wegen zum Kommunismus“ ausgesprochen hatte. Wie aus der Berichterstattung u.a. der Berliner Tageszeitung TAGESSPIEGEL deutlich wird, verletzten Unbekannte die Demonstranten, so dass drei von ihnen zur weiteren Behandlung in ein
Krankenhaus mussten. Die z. T. maskierten Schläger kamen mit ziemlicher Sicherheit aus dem Kreis der Konferenzteilnehmer. An die 70 herumstehende Veranstaltungsbesucher unterstützten die Schläger verbal. Außerdem verwehrten die Veranstalter Vera Lengsfeld und einem weiteren Verfolgten der SED-Diktatur den Zugang zur Veranstaltung, obwohl sie ordnungsgemäße Eintrittskarten vorweisen konnten.
Die Zeitung „Junge Welt“ reagierte auf diese Vorfälle mit Diskreditierung der Demonstranten als Rechtsextremisten. Die Bundestagsabgeordnete und Bundesvorsitzende der Partei DIE LINKE Gesine Lötzsch, die auf der Veranstaltung sprach, hat sich bisher nicht von den gewalttätigen Aktionen distanziert.
Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur verurteilt den Angriff auf die ehemals Verfolgten der SED-Diktatur. „Ich erwarte von den Veranstaltern sowie vom Bundes- und Brandenburger Landesvorstandvorstand der Partei DIE LINKE eine Stellungnahme zu den gewalttätigen Aktionen am 8. Januar vor der URANIA und deren Verurteilung“, sagt Ulrike Poppe.

14.01.2011 "Leben mit der Mauer"
Sonderausschreibung 2011 im Rahmen des Jugendprogramms Zeitensprünge

Anlässlich des 50. Jahrestags des Mauerbaus fördert die Aufarbeitungsbeauftragte im Rahmen des Jugendprogramms Zeitensprünge der Stiftung Demokratische Jugend fünf Projekte zum Thema "Leben mit der Mauer". Gesucht werden Geschichten, die sich mit der innerdeutschen Grenze auseinandersetzen.

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