Herzlich Willkommen

bei der Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD)

Am 17. Dezember 2009 wurde Ulrike Poppe vom brandenburgischen Landtag zur Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur gewählt.

Stiftung Anerkennung und Hilfe

17.03.2017 Anlauf- und Beratungsstelle hat am 3. April ihre Arbeit aufgenommen

Seit dem 01. Januar 2017 gibt es die Stiftung Anerkennung und Hilfe. Durch sie sollen in allen Bundesländern Hilfen für Menschen möglich werden, die als Kinder und Jugendliche in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder Psychiatrie Leid und Unrecht erfuhren. Betroffen sind hiervon Bürgerinnen und Bürger, die in den Jahren 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik ... mehr


Amtswechsel der Beauftragten des Landes zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur

21.09.2017 Festveranstaltung im Brandenburger Landtag

Im Rahmen einer Festveranstaltung am 19. September 2017 verabschiedeten die Landtagspräsidentin Britta Stark und der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidtke, Ulrike Poppe als Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur. Frau Stark überreichte zugleich Dr. Maria Nooke ihre Ernennungsurkunde zur ... mehr


Zeitzeugenportal politisches Unrecht und Widerstand von 1945 bis 1989

13.04.2017 Ein Beitrag zum historischen Gedächtnis des Landes Brandenburg

Am 11. Januar 2017 wurde das Zeitzeugenportal mit Erfahrungsberichten über politisches Unrecht und Widerstand von 1945 bis 1989 freigeschaltet. Es ist im Internet erreichbar: www.zeitzeugen.brandenburg.de Es richtet sich an: interessierte Bürgerinnen und Bürger junge Menschen Pädagoginnen und Pädagogen journalistisch Tätige und wissenschaftlich Forschende Es bietet: ... mehr


Opfer von SED-Unrecht: Auswahlkriterien für Gutachten über verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden veröffentlicht

06.09.2017

Opfer politischer Verfolgung in der ehemaligen DDR haben ein Anspruch auf Rehabilitierung und Entschädigung. Oft sind dabei zum medizinischen Nachweis von verfolgungsbedingten Gesundheitsschäden Gutachten erforderlich. Diese werden in Brandenburg durch das für das entsprechende Verwaltungsverfahren zuständige Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) in Cottbus in Auftrag ... mehr


Stellenausschreibung bei der LAkD

05.10.2017 Eine Referentin/ einen Referenten für politisch-historische Erwachsenenbildung

Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) berät Bürgerinnen und Bürger, die in der Sowjetischen Besatzungszone und DDR von Verfolgung betroffen waren und unterrichtet die Öffentlichkeit über die Wirkungsweisen diktatorischer Herrschaftsformen. Zudem berät sie öffentliche Stellen und kooperiert mit Opferverbänden und ... mehr


Auswahlkriterien des Landesamts für Soziales und Versorgung des Landes Brandenburg (LASV) für die Beauftragung von Gutachterinnen und Gutachter in Anerkennungsverfahren von verfolgungsbedingten Gesundheitsschäden

11.08.2017

Für Opfer politischer Verfolgung in der ehemaligen DDR begründen das Strafrechtliche Rehabilitierungsgesetz (StrRehaG), das Verwaltungsrechtliche Rehabilitierungsgesetz (VwRehaG) und das Häftlingshilfegesetz (HHG) den Anspruch auf soziale Ausgleichsleistungen, unter anderem auf Versorgungsleistungen bei verfolgungsbedingten Gesundheitsschäden nach den Regelungen des ... mehr


Wahl(un)recht. Wie stand es in der DDR um die Wahlen und wie ist es eigentlich heute?

13.10.2017 Präsentation der Ergebnisse der Schüler-Kunst-Workshops in Cottbus

Oberkiche Cottbus, Oberkirchplatz 12, 03046 Cottbus In der 40-jährigen Geschichte der DDR traute sich die SED kein einziges Mal, die Bevölke­rung frei wählen zu lassen. Die offizielle Zustimmung zu herrschenden Partei und ihrer Verbündeten in der „Nationalen Front“ von über 98 Prozent und einer genauso hohen Wahlbeteiligung hatte mit der realen Stimmung unter ... mehr


Bürgerberatung in Elsterwerda gemeinsam mit dem BStU

14.11.2017 Vortrag: "Beobachten, verfolgen, zersetzen. Das Wirken der Stasi in Elsterwerda" von Rüdiger Sielaff (BStU)

Stadtbibliothek Hauptstr. 12, 04910 Elsterwerda Die Mitarbeiter der Beauftragten des Landes Brandenburg beraten in der DDR politisch verfolgte Bürgerinnen und Bürger bei der Beantragung ihrer Rehabilitierung und von Folgeleistungen. Die Mitarbeiter des BStU helfen bei der Beantragung der Einsicht in die Akten des MfS über die eigene Person. 17:00 - 19:00 Uhr: Herr Rüdiger ... mehr


Bürgerberatung in Teupitz gemeinsam mit dem BStU

04.12.2017 Vorträge zur Arbeit des MfS im Schenkenländchen und zur Eigentums- und Nutzungsgeschichte der Schlossinsel Teupitz 1945 - 2010

Amt Schenkenländchen Markt 8, 15755 Teupitz Die Mitarbeiter der Beauftragten des Landes Brandenburg beraten in der DDR politisch verfolgte Bürgerinnen und Bürger bei der Beantragung ihrer Rehabilitierung und von Folgeleistungen. Die Mitarbeiter des BStU helfen bei der Beantragung der Einsicht in die Akten des MfS über die eigene Person. Herr Rüdiger Sielaff, Leiter der ... mehr


Beratungsangebot für Menschen, die von DDR-Unrecht betroffen sind

Telefon:
0331 / 23 72 92 - 21

E-Mail an: Petra Morawe

E-Mail an: Michael Koerner

E-Mail an: Friedemann Muhme

Telefonsprechzeiten:

Montag 14 bis 17 Uhr
Donnerstag 13 bis 16 Uhr
Freitag 10 bis 13 Uhr

weitere Informationen


Anlauf- und Beratungsstelle
Stiftung Anerkennung und Hilfe

Tel.: 0331 / 237292-60

Fax: 0331 / 237292-66

E-Mail:

anerkennung.hilfe@
lakd.brandenburg.de

Telefonsprechzeiten:

Di, Do, Fr 9 - 13 Uhr

Do 9 - 14 Uhr

weitere Informationen

Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder in der DDR

E-Mail:
anlaufstelle@lakd.brandenburg.de
Fax:
0331 / 23 72 92 - 30
Telefon:
0331 / 23 72 92 - 17


Telefonische Sprechzeiten:

Montags von 9 bis 12 Uhr

Dienstags von 9 bis 11 Uhr und 15 bis 17 Uhr

Donnerstags von 9 bis 11 Uhr und 14 bis 15 Uhr

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