Herzlich Willkommen

bei der Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD)

Am 17. Dezember 2009 wurde Ulrike Poppe vom brandenburgischen Landtag zur Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur gewählt.

Stiftung Anerkennung und Hilfe

17.03.2017 Anlauf- und Beratungsstelle hat am 3. April ihre Arbeit aufgenommen

Seit dem 01. Januar 2017 gibt es die Stiftung Anerkennung und Hilfe. Durch sie sollen in allen Bundesländern Hilfen für Menschen möglich werden, die als Kinder und Jugendliche in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder Psychiatrie Leid und Unrecht erfuhren. Betroffen sind hiervon Bürgerinnen und Bürger, die in den Jahren 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik ... mehr


Zeitzeugenportal politisches Unrecht und Widerstand von 1945 bis 1989

13.04.2017 Ein Beitrag zum historischen Gedächtnis des Landes Brandenburg

Am 11. Januar 2017 wurde das Zeitzeugenportal mit Erfahrungsberichten über politisches Unrecht und Widerstand von 1945 bis 1989 freigeschaltet. Es ist im Internet erreichbar: www.zeitzeugen.brandenburg.de Es richtet sich an: interessierte Bürgerinnen und Bürger junge Menschen Pädagoginnen und Pädagogen journalistisch Tätige und wissenschaftlich Forschende Es bietet: ... mehr


Fürst Pückler und die DDR.

05.08.2017 Vortrag von Ulf Jacob im Rahmen der Reihe "Gärtner führen keine Kriege"

Schloss Sacrow, Spiegelsaal, Krampnitzer Str. 33, 14469 Potsdam Der Schöpfer der Parkanlagen in Muskau, Babelsberg und Branitzwurde in der DDR zunächst weitgehend beschwiegen, war er doch nach herrschendem Geschichtsverständnis ein reaktionärer Feudalherr. Erst seit Mitte der 1970er Jahre fand er als Reiseschriftsteller und Gartenkünstler erneut Beachtung. Anlässlich seines 20 ... mehr


Auswahlkriterien des Landesamts für Soziales und Versorgung des Landes Brandenburg (LASV) für die Beauftragung von Gutachterinnen und Gutachter in Anerkennungsverfahren von verfolgungsbedingten Gesundheitsschäden

11.08.2017

Für Opfer politischer Verfolgung in der ehemaligen DDR begründen das Strafrechtliche Rehabilitierungsgesetz (StrRehaG), das Verwaltungsrechtliche Rehabilitierungsgesetz (VwRehaG) und das Häftlingshilfegesetz (HHG) den Anspruch auf soziale Ausgleichsleistungen, unter anderem auf Versorgungsleistungen bei verfolgungsbedingten Gesundheitsschäden nach den Regelungen des ... mehr


Fluchten und Mauertote in Arkadien

12.08.2017 Vortrag von Dr. Naria Nooke in der Veranstaltungsreihe "Gärtner führen keine Kriege"

Schloss Sacrow, Spiegelsaal, Krampnitzer Str. 33, 14469 Potsdam Während der bleiernen Mauerzeit starben aber auch im »Preußischen Arkadien« rund um den Jungfernsee Menschen an der Grenze. Der Versuch, über das Wasser in die Freiheit zu gelangen, kostete im Grenz-Bereich der Kulturlandschaft mindestens neun Menschen das Leben. Andere Fluchtversuche scheiterten durch ... mehr


Schloss Sacrow 1945 - 1990

26.08.2017 Bebilderter Vortrag von Jens Arndt und Günter Voegele

Schloss Sacrow, Spiegelsaal, Krampnitzer Str. 33, 14469 Potsdam Schloss Sacrow wurde nach 1945 Volkseigentum und zunächstVVN-Heim. Die »Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes« beherbergte dort bis 1952 auch ehemalige KZ-Häftlinge. Ab 1953 bis 1961 diente das Schloss als Schriftstellerheim. Brigitte Reimann schrieb hier unter anderem ihr Romanfragment »Das ... mehr


Die Wassergrenze

02.09.2017 Das Grenzregime der DDR in Berlin am und unter Wasser

Schloss Sacrow, Spiegelsaal, Krampnitzer Str. 33, 14469 Potsdam Etwa 40 Kilometer der Grenzlinie in Berlin verlief an Seen oder Wasserstraßen. Hierfür erfand die DDR besondere Sperranlagen. Dabei bestand Anfangs das Problem darin, dass die Wasserstraßen für den Gütertransport nach Ost-Berlin und die DDR deutlich wichtiger war als für West-Berlin. Auch die Beschaffung von ... mehr


Der Preis der Freiheit

13.09.2017 Fluchthilfe zwischen Idealismus und Kommerz

Haus der Brandenburgisch-Preussischen Geschichte Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam In der geteilten Stadt Berlin helfen 1966 der Student Volker Heinz und seine Freunde fluchtwilligen DDR-Bürgern, in den Westen zu gelangen. Das Risiko ist hoch, doch die Solidari¬täts¬bereitschaft ist stärker. Allerdings heftet sich das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) dem jungen ... mehr


Wahl(un)recht. Wie stand es in der DDR um die Wahlen und wie ist es eigentlich heute?

13.10.2017 Präsentation der Ergebnisse der Schüler-Kunst-Workshops in Cottbus

Oberkiche Cottbus, Oberkirchplatz 12, 03046 Cottbus In der 40-jährigen Geschichte der DDR traute sich die SED kein einziges Mal, die Bevölke­rung frei wählen zu lassen. Die offizielle Zustimmung zu herrschenden Partei und ihrer Verbündeten in der „Nationalen Front“ von über 98 Prozent und einer genauso hohen Wahlbeteiligung hatte mit der realen Stimmung unter ... mehr


"Energie von unten" Film- und Diskussionsveranstaltung

14.10.2017 30 Jahre Umweltgruppe Cottbus (UGC)

Stadtmuseum Cottbus, Bahnhofstr. 22, 03046 Cottbus Der Film (2014, 35 Min.) „Energie von unten“/ Cottbus 89“ präsentiert in dokumentarischer Form die Bedingungen, Entstehung und Aktivitäten der oppositionellen Umweltgruppe Cottbus (UGC) mit Hilfe von Zeitzeugeninterviews und bis jetzt unveröffentlichten Zeitdokumenten. Themen: Voraussetzung/ Situation Ende 7 ... mehr


Beratungsangebot für Menschen, die von DDR-Unrecht betroffen sind

Telefon:
0331 / 23 72 92 - 21

E-Mail an: Petra Morawe

E-Mail an: Michael Koerner

E-Mail an: Friedemann Muhme

Telefonsprechzeiten:

Montag 13 bis 16 Uhr
Donnerstag 13 bis 16 Uhr
Freitag 10 bis 13 Uhr

weitere Informationen


Anlauf- und Beratungsstelle
Stiftung Anerkennung und Hilfe

Tel.: 0331 / 237292-60

Fax: 0331 / 237292-66

E-Mail:

anerkennung.hilfe@
lakd.brandenburg.de

Ansprechpartner:

Silvana Hilliger, Sascha Nebel

weitere Informationen

Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder in der DDR

E-Mail:
anlaufstelle@lakd.brandenburg.de
Fax:
0331 / 23 72 92 - 30
Telefon:
0331 / 23 72 92 - 17


Telefonische Sprechzeiten:

Montags von 9 bis 12 Uhr

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